Links »mit Büchern« — KW24/2020

Links »mit Büchern« — KW24/2020

11. Juni

»Eine bisher unveröffentlichte Erzählung von Ernest Hemingway beschreibt die Jagd auf einen Riesenfisch. Erinnerungen an ›Der alte Mann und das Meer‹ werden wach.« – Paul Ingendaay, FAZ

10. Juni

»In einem Essay rechtfertigt die Autorin der Harry-Potter-Bücher sich für ihre Einstellung in der Transgender-Debatte. Sie sorgt sich um die Sicherheit von Frauen, auch wegen eines persönlichen Traumas.« – SPIEGEL

»Sir Arthur Conan Doyle erfand den Superrealisten unter den Detektiven. Und glaubte selbst an Stimmen aus dem Jenseits. Das trübte nicht seine Freundschaft zu Harry Houdini, den Magier, der nicht an Magie glaubte. Bis zu einem Abend in Atlantic City.« – Elmar Krekeler, WELT

»Hans Fallada war ein Menschenkenner und Menschenversteher ersten Ranges. Das zeigt sein Roman ›Der eiserne Gustav‹ von 1938, der jetzt in einer neuen, historisch korrekten Edition erschienen ist.« – Wolfgang Schneider, FAZ

9. Juni

»Während des Lockdowns hätten sich die deutschsprachigen Verlage und der Buchhandel zusammenschließen und eine Alternative zu Amazon entwickeln sollen – keine Ahnung wie, bin ich Ökonomin? Tja. Hätte. Gehabt. Würde.« – Sibylle Berg, SPIEGEL-Kolumne

»Die geniale Illustratorin Anke Kuhl hat ihre Kindheit in den Siebzigerjahren zu einem Comic gemacht: Urkomisch und zugleich ein Dokument westdeutscher Alltagsgeschichte.« – Anja Robert, ZEIT

»Wer sich um die junge Generation von Lesern sorgt, sollte einen Blick auf die Social-Reading-Plattform Wattpad werfen. Das haben auch Forscher getan – und neben großer Lesebegeisterung Verbindungen zwischen Teen Fiction und Klassikern gefunden.« – Fridtjof Küchemann, FAZ

8. Juni

J. K. Rowling steht wieder in der Kritik. – WELT

7. Juni

Ich kann das ganz schlecht schauen, weil sich mir da immer der Magen umdreht, aber großer Respekt für all die Menschen, die um das verbliebene Erbe der Anna-Amalia-Bibliothek gekämpft haben. – Leander Wattig, Doku-Liebe

»Von Jorge Luis Borges bis Christa Wolf: Der Musiker David Bowie war ein manischer Leser. Wenn ihn ein Buch begeisterte, wurde er sogar missionarisch. Einblick in eine ganz besondere Bibliophilie.« – John O’Connell, WELT

»Münchens Literaturhaus aktualisiert das Demokratieverständnis von Thomas Mann. Dabei begeistert die Ausstellung ›Democracy Will Win‹ mit einer klugen Szenographie.« – Andreas Platthaus, FAZ

 


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