Unsere fancy Digitalnomad*innen

Ich gönne jedem alles, eh klar, nur zu. Ich kann diese Artikel aber echt nicht ernst nehmen – Inhalt und Ton. Es muss natürlich immer fancy was mit Indien, Bali und tralala sein. Ne, das geht auch im OstseeOffice, mach ich seit Jahren. Wenn es all das gebraucht hat, liegt das Problem vielleicht woanders. Oder das eigentliche Interesse.

»Obwohl meine Reiseoptionen derzeit stark eingeschränkt sind, kann ich das Leben eines digitalen Nomaden führen, von dem ich geträumt habe. Ich kann nahezu überall arbeiten, wo ich Internet und Strom habe. […] Der Verzicht ist eine wichtige Erfahrung für mich. Früher lebte ich in einem Kreislauf aus viel Arbeit und viel Konsum. Jetzt kaufe ich nur noch das, was ich wirklich benötige und was in meinen Rucksack hineinpasst.«



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