Präraffaelitische Girls FAQ

Präraffaelitische Girls werden von Christiane Frohmann geschrieben, es fließen aber die Stimmen vieler anderer Menschen mit hinein, die Girls lassen sich als Filter verstehen.

Präraffaelitische Girls sind kein autobiografisches und auch kein journalistisches Schreiben von Christiane Frohmann, es sind ästhetisierte Darstellungen von persönlichen und fremden Beobachtungen sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Präraffaelitische Girls sind Literatur.

Die verwendeten Bilder sind gemeinfrei, Christiane Frohmann kennt ihre Entstehungsdaten. Die Maler tun im Kontext nichts zur Sache, außer sie sind Malerinnen, dann steht die Quelle drunter. Es sind auch nicht immer Werke, die in der Kunstgeschichte wirklich den Präraffaeliten zugeordnet werden, die Bilder  – nicht aber die darauf abgebildeten Menschen – sind für Präaraffaelitische Girls Mittel zum Zweck.

Info zu Bildern gibt es auch auf Nachfrage nicht,  denn Präraffaelitische Girls sind eine konzeptuelle Performance, kein dialogischer Account.  Wer mehr über Präraffaeliten erfahren möchte, ist bei den Präraffaelitischen Girls falsch und bei Suchmaschinen im Internet richtig.

Vereinzelte PG-Tweets im @fraufrohmann-Account gab es schon vor einigen Jahren, der @pgexplaining-Twitteraccount existiert seit März 2018, das Buch Präraffaelitische Girls erklären das Internet ist im Juni 2018 erschienen.

Im März wird die von Eric Jarosinski übersetze Fassungs des Buches, Pre-Raphaelite Girls Explain the Internet, veröffentlicht. Im Herbst folgt das Zweite Buch Girls, Präraffaelitische Girls erklären Feminismus.

Wer mag, kann die Arbeit an Präraffaelitische Girls per Steady-Abo unterstützen, wer die Botschaften der Präraffaelitischen Girls ins Real Life tragen möchte, kann Tassen, Beutel und anderes Merch erwerben.

– Es bleibt dabei, dass die Texte der Präraffaelitischen Girls immer auch gratis im Netz zugänglich sind, aktuell bei Twitter und, wenn es um Literatur geht, bei mojoreads.

Präraffaelitische Girls schreiben nicht für weiße cis-hetero Männer, diese dürfen aber gern mitlesen, solange sie nicht kommentieren.

 

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