Twitter durchspielen

 

Es ist Unsinn, Twitter ernst zu nehmen. Twitter Bedeutung beizumessen. Twitter ist Unsinn. Ein Spiel. Das je nach Perspektive ein bestimmtes Spiel sein kann.

Ein Wortspiel.
Ein Gedankenspiel.
Ein Gewinnspiel.
Ein Machtspiel.
Ein Sexspiel.
Ein Liebesspiel.
Ein Freundschaftsspiel.
Ein Computerspiel.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Computerspiel sein.

Ein Strategiespiel.
Ein Role-Playing-Spiel.
Ein Simulationsspiel.
Ein Open-World-Spiel.
Ein Lernspiel.
Ein Adventure-Spiel.
Ein Beat-’em-up-Spiel.
Ein Shooter-Spiel.
Ein Jump-’n’-Run-Spiel.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Jump-’n’-Run-Spiel sein.

Für mich ist es.

Mein Hals-über-Kopf-Jump-’n’-Run-Spiel

Hastig etwas ausdenken. Tippen. Twittern. JUMP.
Lesend die Timeline entlang hastend. RUN.

Jump-’n’-Run-Spiele spiele ich gern völlig kopflos. Irrwitzig schnell. Jede strategische Entscheidung ausschließend. So fällt man überdurchschnittlich oft in Abgründe.

‚Scheitern‘ hat in meinem Jump-’n’-Run-Spiel keine Bedeutung.

Es geht mir nicht um Punkte. Ich spiele nicht auf Sieg.
Es geht mir um Geschwindigkeit. Ich spiele auf Wirkung.

Spielentwickler würden sich die Haare raufen, wüssten sie von mir. Ernsthafte Spieler, die von mir wissen, tun das.

Würde ich mit anderen zusammenspielen, wäre mein Verhalten eine Zumutung. Ich aber spiele allein. Und die Monster, denen ich dabei mit Höchstgeschwindigkeit in die Ärmchen laufe, haben sich bislang nicht beschwert.

Ich spiele nicht immer auf diese exzentrisch unsinnige Art. Nach meinen Regeln. Mit dem Flow. Gegen den Strich. Aber ich mache es gern. Weil ich so Erfahrungen mache, die nicht von den Spielmachern vorgesehen sind.

*

Meine Motivation, den Twitter-Jump-’n’-Run-Modus zu wählen, war eine andere. Es erwies sich als guter Weg, um emotional unbeschadet durch die harte und entbehrungsreiche Anfangszeit auf der Plattform zu kommen.

Wenn man frisch aus dem Twitter-Ei-Avatar geschlüpft ist. Und sich lebendig begraben fühlt.

„Hallo, ist da jemand?“
„Wie funktioniert das hier?“

Zwar hatte ich vom @vergraemer eine exzellente Vorschlagsliste bekommen, wem zu folgen es sich lohnt. Alles andere aber war ein Buch mit sieben Siegeln.

Nein. Es war eben kein Buch mit sieben Siegeln. Kein hermetisches Buch. Kein unzugänglicher Text. Was ich lesen konnte, weil ich den entsprechenden Accounts folgte, war ganz und gar zugänglich. Luftig leichte Kürzesttexte.

Es war Twitter selbst, das dynamische große Ganze, das sich mir entzog.

Weil ich nicht mitspielte. Nichts beitrug. Nichts hinzufügte. Einfach nur zusah. Anders als gewohnt, erschloss sich Twitter nicht durch intensive Beobachtung.

Wo Analyse nicht möglich ist, bleibt die Intuition.

„Sie werden es zu fühlen bekommen“, sagen die Wächter in Kafkas ‚Proceß‘ zu Josef K. und über ihn, der unbedingt verstehen möchte, „aber ihm kann man ja nichts begreiflich machen.“

Googlen kommt für mich bei einer ersten Annäherung an neue Phänomene nicht in Frage. Ich will meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen machen.

Ich ließ mich also vorsätzlich ganz und gar unreflektiert auf Twitter ein. Weil es anders für mich nicht funktionierte.

Ich inszenierte mich nicht.
Ich erschuf mich nicht als Kunstfigur.
Ich entwickelte keine attraktive virtuelle Identität.
(Ein bisschen so, wie ich mir anders als viele Freunde auch keinen cooleren Namen gab, als ich nach Berlin zog.)

Stattdessen ließ ich mich gehen. Überließ mich Twitter spielerisch. Schnellspielerisch.

Damit tat ich erstmals bewusst, was ich außerhalb eines offiziellen Spiels gewöhnlich unbewusst tue. Weil es mit mir geschieht. Willkürlicher Einsatz des Jump-’n’-Run-Prinzips. Dessen unwillkürliches Einsetzen ich sonst an mir beobachte. Beim Denken. Beim Reden. Beim Schreiben.

Wenn sich auf einmal alles überschlägt. Ich an mir selbst vorbeirenne. Dann auf mich warte. Mich mit einem sehr strengen Blick bedenke. In meiner Gesellschaft riesige Skrupel, die laut schreiend fragen, ob ich nun völlig verrückt geworden bin … so ein unausgegorenes, eitles, elitäres, arrogantes, moralines, hermetisches, missverständliches, gehässiges, neidisches, geschäftsschädigendes, kalauerndes Zeug.

Zu denken.
Zu sagen.
Zu schreiben.

Wo ich doch genau weiß.
Was sich für mich gehört.
Für mich richtig ist.
Zu mir passt.

Reflektiert sein.
Bescheiden sein.
Inklusiv sein.
Freundlich sein.
Offen sein.
Verständlich sein.
Entspannt sein.

Bin ich all das nicht, weil meine Performance es nicht ist, nehme ich schnell alles zurück. Weil ich unbewusst aufgerufene Un-Bilder eigentlich bearbeite. Rational. Ziemlich streng. Für schlimme Assoziationen kann man nichts. Für schlimmen Output schon.

Voreiliger Output ist schlimm. RETRY.

Ich bin nicht unüberlegt. Meine Performance ist es. Sie neigt dazu, sich bei zu übergroßem Enthusiasmus von mir loszureißen.

Für diesen Umstand bin ich in den meisten Fällen nicht blind. Ich merke es. Geradezu schockhaft. Wenn es gerade passiert. Simultane Kehrtwende. Nehme alles zurück. Um es zu überarbeiten. So schnell, wie ich es eben noch gedacht, getippt und geschrieben habe.

Oder getwittert. Dann nehme ich es zurück, indem ich lösche. Auf Twitter gibt es dafür ja, anders als im physisch realen Leben, einen Button. RETRY.

Der Entwurfsordner ist für mich ein mythischer Ort. Ich brauche im Netz kein Netz. Hinunterstürzen gehört zum artistischen Akt mit dazu. Der wesentliche Unterschied zwischen meinem konventionellen und meinem Twitter-Hals-über-Kopf-Jump-’n’Run-Spielverhalten ist, dass ich meine Voreiligkeiten bei Letzterem nicht mehr mit mir allein ausmachen kann.

Nicht wie beim Denken und Schreiben. Dass sich der Effekt auch nicht mehr auf physisch anwesende Personen beschränkt. Wie beim Reden.

Jede_r Follower_in kann mir zusehen.

Hastig etwas ausdenken. Tippen. Twittern. JUMP.
Lesend die Timeline entlang hasten. RUN.
An meinem schlimmen Tweet hängenbleiben. Löschen. RETRY.

Aus Hals über Kopf wird bei Twitter um Kopf und Kragen. Wenn man konventionell denkt. Und Twitter Bedeutung zumisst.

Würde ich im klassischen Sinn auf mein Image achten, müsste ich Twitter ernster nehmen. Bedächtiger twittern. Weniger löschen. Weil es nach außen neurotisch wirken kann. M-a-n-i-s-c-h.

Aber Twitter ist für mich ein Spiel. Das ich nun nicht mehr allein spiele. Twitter hat keinen Single-Player-Modus. Es lässt sich nur spielen, wenn man miteinander spielt. Auf andere reagiert. Twitter ist ein Wir-Spielautomat. Ich liebe das.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Lernspiel sein.

Für mich ist es.

Mein Twitter-Lernspiel

Auf Twitter lerne ich den souveränen Kontrollverlust.

Loszulassen.
Mich gehen zu lassen.
Mich dem Flow zu überlassen.
Mich gut sein zu lassen.

Viele Twitterer lernen dies, indem sie nicht löschen. Ihre schlechten oder mäßigen Tweets einfach so stehenlassen.

Ich lerne loszulassen, indem ich mich auf Twitter unbedächtig aufführe. Ungeachtet möglicher konventioneller Urteile darüber.

Mein Twitterlöschspiel ist auch eine Deprogrammierungsperformance. Gegen das im 20. Jahrhundert gelernte mütterliche „Was sollen denn die Leute denken?“

‚Peinlichkeit’ hat in meinem Twitterspiel keine Bedeutung.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Strategiespiel sein.

Für mich ist es.

Mein Twitter-Strategiespiel

Neben der phänomenalen Unzugänglichkeit in der Anfangszeit gab es für mich auf Twitter eine weitere Unzulänglichkeit zu überwinden. Den vermeintlichen Rollenkonflikt.

@frohmannverlag vs. FrauFrohmann.
Professionalität vs. Privatheit.
Pflicht vs. Neigung.
Marketingsprache vs. Poesie.
Inhalt vs. Performance.
Sachlichkeit vs. Enthusiasmus.

Nebenher laufend dieses ungute Gefühl, dass einem mehr Leute folgen würden, hätte man keinen „Kommerz!“ warnenden Twitternamen mit „verlag“.

„@frohmannverlag“, daran ist nicht zu rütteln, löst erst einmal Abwehrreaktionen aus. Das liegt daran, dass die meisten für die Betreuung von Verlags-Accounts abgestellten Leute Twitter nicht verstehen.

Wer auf Twitter klassisch denkt und die Plattform nur für seine Zwecke nutzen möchte, bleibt draußen.

Ungelesen.
Ungefavt.
Ungeliebt.

Vor dem Gesetz. Das im Netz der Flow ist. Auf Twitter kann man die Präsenz und Wirksamkeit dieses Gesetzes besonders stark spüren.

Verlage missachten das ‚Gesetz des Flows’, wenn sie Tweets verfassen, die an Twitter vorbeigehen. Tweets, die nichts als Produktwerbung, Veranstaltungshinweise und Zitate sind. Konventionelle Inhalte. Statische Texte.

„Langweilig.“

Langeweile zu erzeugen ist die schlimmste Freveltat im Netz.

Ich kenne das. Auch meine Tweets erstarren zur Salzsäure. Sobald ich versuche, wie ein Verlag zu klingen.

„Langweilig.“

Ein ähnliches Problem mit einer erstarrten Form und vorhersehbarer Langeweile hatte ich auch im Katersalon, meiner kulturwissenschaftlichen Performanceveranstaltung.

Aus eigenen Büchern vorlesende Autoren sind manchmal mitreißend. Häufiger sind sie langweilig.

Also erteilte ich den Gästen Leseverbot. Und brachte sie zum freien Assoziieren. Zum Interagieren. Kreative Menschen in Aktion sind eigentlich immer interessant.

„Erzähl doch mal.“
„Was beschäftigt dich?“
„Wie fühlt sich das an?“

Im Prinzip machte ich auf Twitter das Gleiche mit mir selbst. Mit FrauFrohmann. Sie durfte nun nicht mehr das Verlagsprogramm in Tweetform gießen. Sondern musste sich aufs interessantere Drumherum verlegen.

Ich hörte auf, Tweets zu schreiben.
Und begann zu twittern.

Übers Lesen.
Übers Schreiben.
Übers Verlegen.
Übers Twittern.
Über Berlin.
Übers Muttersein.
Übers Leben.

Man muss einfach nur verstehen, dass sich Handlungsmaximen besser aus Romanen als aus Nachrichten ableiten lassen.

Den Text fertig schreien.

Auf mir lastet ein Buch.

„Ich kann nicht klagen.“
„Dann ist Twitter nichts für dich.“

„Das ist nicht mehr mein Berlin.“
„Vielleicht aber das Berlin von ganz vielen anderen.“

Ich bin bei der Geburt meines Kindes vertauscht worden.

Einsamkeit wird in Stofftierschlüsselanhängern pro Rucksack gemessen.

Die Strategie, den Verlagsaccount als Verlegerinnen-Personalityaccount zu denken und zu performen, basiert auf dem antidichotomischen Schema ‚Nicht entweder-oder, sondern und‘. Diesem folge ich in allen meinen Welten.

Auch als Strategiespielerin twittere ich gelegentlich noch schneller authentisch und authentisch schneller als mir lieb ist. Jump ’n’ Run. Hals über Kopf.

Zu privat. Löschen. RETRY.
Zu IchIchIch. Löschen. RETRY.
Zu abgehoben. Löschen. RETRY.
Zu idiotisch. Löschen. RETRY.

Das ändert aber nichts daran, dass mein Twitter-Strategiespiel der gefühlte Durchbruch war. In der Twitterwelt. In die Twitterwelt. Being FrauFrohmann hat mir viel gebracht.

Follower.
Autoren.
Freunde.

Dazu manches, was man gar nicht in Worte fassen kann.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Open-World-Spiel sein.

Für mich ist es.

Mein Twitter-Open-World-Spiel

Im ersten Level ist Twitter sicherlich für die wenigsten ein Open-World-Spiel. Die Beschränkung auf 140 Zeichen formt zunächst ziemlich enge Betonschuhe. Doch irgendwann hat man sie eingelaufen. Es läuft. Wenn man sich entspannt. Und ästhetisch zu bewegen beginnt. Schön zu twittern. Nicht nur als Zufallstreffer.

Die 140 Zeichen werden zum Dance Floor. Man tanzt. Träumereien.

Manche Figur, wie die tiny tale, hat man sich bei anderen abgeschaut.

Im Park harkt Tag für Tag eine winzige Frau mit rotem Strickhut. Nie sagt sie einen Ton. Abends geht sie vermutlich in ihr Märchen zurück.

Anderes ist unbemerkt in einen eingesickert. Oder man bemerkt erst später, wie sehr man von anderen inspiriert ist. Amüsiert. Ästhetisch verliebt.

(Für Menschen mit Einflussangst muss Twitter ein Survival-Horror-Spiel sein.)

Die 140 Zeichen dehnen sich aus. Miniaturen haben schon immer das Zeug dazu gehabt, sich performativ als unendliche Welten zu erweisen. Mit ihnen weitet sich der Literaturbegriff.

Man bekommt mehr und mehr Luft zum Atmen. Ungeahnte Freiräume.

Auf Twitter kann das Leben so schön sein.

Twitter kann je nach Perspektive ein ganz bestimmtes Ego-Shooter-Spiel sein.

Für mich ist es.

Mein Wir-Ego-Shooter-Spiel

Mittlerweile habe ich meine Stimme auf Twitter gefunden. Diese Stimme ist nicht stabil. Mal ist sie laut. Mal brüchig. Meist klingt sie amüsiert. Unsinn hat diesen Klang.

Alles, was ich twittere, ist ästhetisierte Beobachtung und Erfahrung. Deshalb lösche ich auch Tweets, die einfach nur verärgert oder jämmerlich klingen. Ungefilterter Gefühlsausdruck verstößt gegen die Regeln meines Twitterspiels. In allen Versionen. Auf allen Levels. RETRY.

Zum Frohmann-Verlag, für den ich twittere, passt diese Stimme sehr gut. Das ganze Frohmann-Projekt ist äußerst hybrid. Alles fließt ineinander. Ästhetische Performance, Business, Kommunikation, FrauFrohmann, Christiane Frohmann, Frohmann-Verlag, Katersalon.

Nach außen hin liefere ich als FrauFrohmann eine One-Woman-Show. Eine Selfie-Performance. Auf Twitter. Und auch sonst.

Inwendig, gedacht und gefühlt ist die FrauFrohmann-Stimme aber nicht eine, sondern viele. Die virtuelle Identität dazu ist ein transpersonales Wir.

Ich bin nichts ohne dieses Wir. Keine Frohmann-Lage ist denkbar außerhalb einer Wirkungsschleife mit nahen Menschen. Autorinnen und Autoren, Herausgeber, Salonièren, Beraterinnen und Berater, Freundinnen und Freunde.

Der Frohmann-Flow speist sich aus der unaufhörlichen Kommunikation dieses Wir. Die dahinterstehende Konstellation aus individuellen Menschen wird von Inspiration und Freundschaft zusammengehalten. Das klingt schrecklich pathetisch.

‚Pathos’ hat in meinem Twitterspiel keine Bedeutung.

Dem Wir zugrunde liegt das Konzept eines kreativen Kollektivs. Bei dem alle Stimmen gleichberechtigt gehört werden. Wobei eine nach außen hin den Kopf hinhält. Weil sie auch innen das Gesamtbild im Auge behält. Dieses Konzept ist nicht von mir. Es ist auch nicht neu. Ich habe es vor über zwanzig Jahren bei Tim Burton entdeckt. Es hat mich damals angesprochen, weil ich die konventionelle Form, bei der ein monomanischer Künstler ein Studio oder eine Factory mit mehr oder weniger anonym bleibenden Gehilfen unterhält, nicht mag.

Deshalb spiele ich nicht nur Twitter als Wir-Ego-Shooter. Ich spiele immer für meine anderen mit. (Außer in monomanischen Momenten, von denen niemand frei ist.)

Mein Twitter-Jump-’n’-Run-Spiel, mein Twitter-Lernspiel, mein Twitter-Strategiespiel, mein Twitter-Wir-Ego-Shooter-Spiel und all die anderen Twitterspiele, an die ich jetzt gerade oder noch nicht denke, lassen sich nicht isoliert verstehen. Schon für konventionelle Computerspiele gibt es keine klar umrissenen Genregrenzen. In meinem hybriden Twitterspiel fließen auch noch die Vorstellungen von Versionen und Levels zusammen.

Wie man Twitter richtig spielt, bestimmt man selbst. (Möglicherweise ist dies ein Satz, der nur für mich wahr ist. Für uns. Oder nicht für immer. Ich kann es nicht wissen. Weil ich nicht das Ganze überblicke. Nur einen winzigen Ausschnitt. Der voller blinder Flecken ist. Und einfach nicht stillhält.)

Durchgespielt haben werde ich Twitter nie.

Aber vielleicht lösche ich es eines Tages.

 

Christiane Frohmann, Berlin

 

Dieser Text ist zuerst erschienen in Stephan Porombka (Hg.), Über 140 Zeichen. Autoren geben Einblick in ihre Twitterwerkstatt [E-Book], Berlin 2014.

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