2 comments

  1. Danke!

    So richtig digital-antik, schön gesetzt, durchschossen, unterschnitten, in ewigen Schriftschnitten.
    Als ich mir 1984 meinen ersten Rechner kaufte, da glaubte ich naiv, ich würde damit schönere Bücher setzen können. Die meisten kleinen Verlage arbeiteten mit Typoskripten und Lettra-Set (Rubbelbuchstaben! 😁). Bald schon kehrte ich wieder zum Fotosatz zurück. Auch nach DTP und vielen Erneuerungen – das Erscheinungsbild der meisten Bücher zur Jahrtausendwende ließ leider zu wünschen übrig und war oft liebloser als der Akkzidenzsatz der 60er. Heute polarisiert sich das wohl zwischen innovativen und kreativen Ansätzen wie in der damaligen Technoszene, an klassischer Typographie Interessierten und der großen Mehrheit, die sich keinen Kopf darüber machen, solange sie die Botschaft lesen können.
    Ich freue mich über alle Versuche, Leserinnen und Lesern zu zeigen, dass Schrift, Buchstaben, Layout und graphisches Erscheinungsbild mehr sind als eine technische Nebensächlichkeit, dass sie digital oder gedruckt für die Lust am Text stehen!

    Großes Dankeschön! 😊

    • Christiane Frohmann
      Christiane Frohmann says:

      Vielen Dank für das Lob, ich werde es sofort an unsere Gestalterin Ursula Steinhoff weiterleiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.