ARTE-Doku: Menschenhandel – Eine kurze Geschichte der Sklaverei (4 Teile)

 

476-1375: Jenseits der Wüste

»Die Geschichte der Sklaverei begann nicht erst auf den Baumwollfeldern. Sie reicht bis auf die frühesten Hochkulturen der Menschheit zurück. Schon im 7. Jahrhundert nach Christi Geburt wurde Afrika zum Epizentrum des Menschenhandels. Wie wurde Afrika zum Drehkreuz des Menschenhandels? Erste Folge der Dokureihe: Die Chronik der 700-jährigen Geschichte des Sklavenhandels.«

(52 min. / Infos / verfügbar bis 04.09.2020)

 

1375-1620: Für alles Gold der Welt

»Am Ende des Mittelalters begannen die Europäer, sich für die scheinbar unerschöpflichen Reichtümer Afrikas zu interessieren. Die portugiesischen Eroberer traten als erste die Reise zum schwarzen Kontinent an – und kehrten mit Sklaven zurück.«

(52 min. / Infos / verfügbar bis 04.09.2020)

 

1620-1789: Der Zucker und die Aufstände

»Im 17. Jahrhundert entbrannte im Atlantik die Schlacht um den Zucker. Mithilfe von Banken und Versicherungsgesellschaften systematisierte sich der Sklavenhandel, die Deportationen erreichten Rekordzahlen. Fast sieben Millionen Afrikaner befanden sich in Gefangenschaft.«

(53 min. / Infos / verfügbar bis 04.09.2020)

 

1789-1888: Letztes Kapitel der Sklaverei?

»In London, Paris und Washington formierte sich der Widerstand gegen die Sklaverei. Nach den Sklavenaufständen in der französischen Kolonie Saint-Domingue (heutiges Haiti) und angesichts des wachsenden Grolls der Bevölkerung beendeten die europäischen Großmächte den Sklavenhandel im Jahr 1807.«

(54 min. / Infos / verfügbar bis 04.09.2020)

 


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