PULS Reportage: Ariane will K.O.-Tropfen im Club nehmen

(16 min. / Infos)

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»Ariane will K.O.-Tropfen (GBL) nehmen. Und zwar unter realen Bedingungen im Club. Warum? Weil es wichtig ist, dass alle die Warnzeichen erkennen. Weil ihr euch so vor ungewollten Krankenhausaufenthalten und Vergewaltigungen schützen könnt. Woran merke ich, dass mein Freund oder Freundin gerade zum K.O.-Tropfen-Opfer geworden ist? Davon können nicht viele erzählen, weil K.O.-Tropfen-Opfer sich daran oft nicht mehr erinnern.

Ariane bestellt K.O.-Tropfen legal im Netz und sucht einen Notarzt, der sie bei dem Experiment im Club begleitet. Was sie dabei erlebt, hätte sie vorher nie erwartet!
Ariane fragt einen der weltweit größten GBL-Produzenten (BASF) und die Bundesdrogenbeauftragte, warum K.O.-Tropfen legal im Netz verkauft werden. Warum gelten sie nicht als Betäubungsmittel? Warum wird GBL bei der Produktion kein Bitterstoff beigesetzt? Ari kriegt die Antworten. Aber zufrieden ist sie nicht.«

#dokuliebe


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