ARTE-Doku: Was mich nicht umbringt

»Zehn Jahre, nachdem sie Opfer einer Vergewaltigung wurde, erstattet Ada Anzeige und erzählt Alexe Poukine ihre Geschichte. Die Regisseurin beschließt, 14 Personen, darunter zwei Männer, Adas Zeugenaussage wiederholen zu lassen. Der Dokumentarfilm behandelt Empathie und die Erinnerung an ein Trauma. Schonungslos bringt er Tabus zur Sprache, die noch längst nicht überwunden sind.«

(84 min / Infos / verfügbar bis 19.11.2020)

#dokuliebe


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