ARTE-Doku: Groß-Simbabwe – Enthüllung einer Ruinenstadt

»Forscher aus aller Welt versuchen, die großen Geheimnisse der Geschichte zu lüften. Peter Eeckhout berichtet von ihren jüngsten Entdeckungen. In dieser Folge: Groß-Simbabwe, eine der faszinierendsten Ruinenstädte Afrikas, die seit 1986 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Die ersten europäischen ›Entdecker‹ hatten lange Zeit bestritten, dass die Stadt von Afrikanern erbaut wurde. Die Ansiedlung war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches, das außer dem heutigen Simbabwe auch Teile von Mosambik umfasste. Groß-Simbabwe hatte in seiner Blütephase vom 11. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bis zu 18.000 Einwohner, wurde von den Monarchen Simbabwes als königlicher Palast genutzt und war das politische Machtzentrum.«

(26 min / Infos / verfügbar bis 15.08.2020)

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