ARTE-Doku: Gulag – Die sowjetische »Hauptverwaltung der Lager« (3 Teile)

Teil 1: Die Anfänge 1917 – 1933

»Der Gulag gilt als eine der markantesten historischen Besonderheiten des 20. Jahrhunderts. Das 1918 ins Leben gerufene Netz sowjetischer Straf- und Arbeitslager, eine Art Staat im Staate, wurde viele Jahrzehnte lang geheim gehalten und geleugnet. Die Zwangsarbeiter sollten ihren Beitrag zum Aufbau des Sozialismus leisten. Folge 1/3: Die Anfänge 1917-1933«

(54 min. / Infos / verfügbar bis 10.04.2020)

Teil 2: Wucherungen 1934 – 1945

»Folge 2/3: Die mittlerweile in das NKWD eingegliederte GPU ließ immer weitere Lager errichten und baut den Gulag zu einer regelrechten Strafindustrie aus. 1935 überstieg die Zahl der Inhaftierten erstmals die Millionengrenze. Die Haftbedingungen verschlechterten sich zunehmend und zahlreiche Häftlinge starben an Hunger und Seuchen.«

(57 min. / Infos / verfügbar bis 10.04.2020)

Teil 3: Zenit und Todeskampf 1945 – 1957

»Folge 3/3, 1945-1957: Als nach Stalins Tod am 5. März 1953 politisches Tauwetter einsetzte, wurden eine Million Gefangene freigelassen. 1956 machte Chruschtschow die stalinistischen Verbrechen publik. Das Land war tief erschüttert, und der Gulag wurde schrittweise aufgelöst.«

(58 min. / Infos / verfügbar bis 10.04.2020)

#dokuliebe

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