ARTE-Doku: Salman Rushdie – Den Tod im Nacken

“Als 1988 Salman Rushdies ‘Satanische Verse’ erschienen, war sich kaum jemand der Bedrohung bewusst, die vom erstarkenden, muslimischen Fundamentalismus ausging. Rushdie lebt nun schon seit dreißig Jahren mit jenem Todesurteil, das der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini 1989 in einer Fatwa gegen ihn aussprach. An seinem derzeitigen Wohnort New York blickt der Schriftsteller gemeinsam mit William Karel auf Geschichte und Bedeutung seines berühmten Buches zurück, das aktueller denn je erscheint, und spricht über sein Leben, seine Kindheit in Bombay, Donald Trump und natürlich über Literatur.”

(55 min. / Infos / verfügbar bis 03.03.2020)

#dokuliebe


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