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E-Book ‚Sitze im Bus‘ von Akkordeonistin

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Beschreibung

Akkordeonistin
Sitze im Bus
DRM-freies E-Book (ePub, mobi)
In deutscher Sprache

EUR 2,99/CHF 3,50

ISBNePub: 978-3-944195-63-6
ISBNmobi: 978-3-944195-64-3

Ein Bus ist ein Transportmittel und ein sehr interessanter Ort. Die Akkordeonistin fährt fast täglich Bus und beobachtet dabei genau die Menschen um sich herum. Was sie hört und sieht, fasst sie zu winzigen Erzählungen zusammen, die sie mit ihrem Smartphone zu Twitter schickt. Sitze im Bus versammelt 140 dieser im Netz berühmten Kürzestgeschichten, geschrieben in den Jahren 2012 bis 2015. Jede einzelne von ihnen entfaltet sich beim Lesen zu einer erstaunlich großen Welt.


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Stimmen

»Sitze im Bus ist ein wertvolles Kleinod, das weit mehr beinhaltet als bloß abgedruckte 140 Zeichen. Es beinhaltet Literatur in kürzester Form, die durch ihre Leerstellen und Spielräume ein unglaubliches Potential entfaltet; mehr, als manche mehrseitige Kurzgeschichte.« (Sophie Weigand), »Sitze im Bus«, auf: literatourismus.net, 27.01.2017, http://www.sueddeutsche.de/kultur/twitteratur-sie-sitzt-im-bus-1.3084927)

»Dem Lauten und Eitlem setzt sie leise Töne entgegen. […] Geistreich, prägnant, nachdenklich, klar, witzig, lakonisch, schreibt sie, niemals hämisch oder zynisch.« (Viola Schenz, »Twitteratur: Sie sitzt im Bus«, in: Süddeutsche Zeitung, 21. Juli 2016, http://www.sueddeutsche.de/kultur/twitteratur-sie-sitzt-im-bus-1.3084927)

»Das Prinzip des genauen Formulierens und Beobachtens des Kleinen und Nebensächlichen ist nicht solipsistisch und akzidentiell: Das vermeintlich Profane und Nebensächliche schützt vor übereilter  Begriff süberhebung, vor eitler Transzendenz.« (Holger Schulze, »Trinken gehen, Bus fahren: E-Books und kleine Formen«, in: MERKUR, Heft 800, Januar 2016, 70. Jahrgang, pp 71-78, 73; das Zitat bezieht auch noch andere Frohmann-E-Books mit ein, C. F.)

»Möglich, dass man die Mikrostorys der digitalen Kommunikationsplattform Twitter allein aufgrund ihrer Zeichenbegrenzung der experimentellen Literatur zuordnen kann. Akkordeonistin beschränkt sich aber nicht nur auf 140 Zeichen, sondern auch auf einen einzigen Schauplatz, den Omnibus, der schon in Raymond Queneaus „Stilübungen“ neunundneunzigmal Ort des Geschehens war.« (Elke Heinemann, »Die Erschütterbarkeit des Bewusstseins im Ernstfall«, auf: faz.net, 5. September 2015)

»@akkordeonistin ist schon dadurch eine bemerkenswerte Rarität, dass sie in ihren Tweets ohne jegliche Boshaftigkeiten gegen andere auskommt und dabei – ich möchte fast sagen „trotzdem“ – pointiert den Alltag beschreibt. Witzig und dabei unaufdringlich sind ihre kleinen Anekdoten oft mehr als solche. Illustriert der berühmte Tweet über die Frau mit der Harfe nicht eher schon die conditio humana? Überhaupt hat @akkordeonistin die Gabe, vermeintliche Banalitäten zu benennen, die ich als zutiefst menschlich empfinde, ohne das pejorativ zu denken. Oft versöhnen mich ihre liebevollen Beobachtungen ein bisschen mit der Welt und euch, die ich sonst nervig finde. Ich bin mir nun zumindest sicher, dass in jedem Bus ein guter Mensch sitzen könnte, was schon sehr viel ist.« (@nichtschubsen)

»Heute habe ich ein E-Book gekauft, das ausschließlich aus Tweets besteht. Klingt verrückt, oder? Wenn ich aber sage, dass es sich dabei um die Tweets von @akkordeonistin (Claudia Vamvas) handelt, dürfte die Sache schon ganz anders aussehen. Denn ihr gelingt, was nur wenige können: Alltagsbeobachtungen humorvoll in 140 Zeichen zu packen.« (Alexandra Klöckner, »Akkordeonistin: Sitze im Bus«, 1.4.2015, auf: alexandrakloeckner.wordpress.com)